Aquakultur: Neues Verfahren spürt Umweltbelastungen durch Lachsfarmen schneller auf

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Auf dem Meeresboden finden sich viele Tierarten, die bislang als Indikatoren dienen.
Foto: T. Stoeck

Für Lachsfarmen gelten strenge Umweltauflagen. Die Farmer müssen überprüfen, wie die Fischzucht das Ökosystem beeinflusst. Doch die Analyse von Tieren wie Krebse und Würmer auf dem Meeresboden ist zeitaufwendig und teuer. An einem schnellen und effizienteren Verfahren arbeiten Forscher der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK). Sie nutzen die DNA von Kleinstlebewesen. Damit lassen sich Veränderungen genauer charakterisieren, als dies bislang der Fall war. Die Studie wurde in der renommierten Fachzeitschrift „Ecological Indicators“ veröffentlicht.